... wollte ich ja nach meiner Rückkehr aus Wien möglichst schnell meine Eindrücke hier niederschreiben und veröffentlichen. Dazu noch ein paar Bilder und langsam wieder in das Bloggerleben eintauchen. Aber Pustekuchen!
Die Tage nach Wien waren gleich wieder voll mit anderer Arbeit, dass ich gar nicht dazu kam, meine Eindrücke festzuhalten. Und jetzt sitze ich bereits wieder ziemlich weit im Süden in einem Hotelzimmer und bin bis Montag auf der nächsten Veranstaltung. Morgen führe ich für meinen neuen Arbeitgeber hier die erste Pressekonferenz durch. Bin mal gespannt, ob überhaupt jemand kommt. Musste bereits heute den Journalisten reichlich Auskünfte am Telefon geben - ob die morgen trotzdem kommen? Ich lass mich überraschen.
Vielleicht gelingt mir ja hier in den nächsten Tagen der eine oder andere Post. Wird sicherlich nicht ganz einfach, da mein Programm ab morgen ziemlich dicht bepackt ist und ich noch einen eigenen Vortrag für Samstag vorbereiten muss. Aber wie heißt es so schön: Alles wird gut.
Mein Dank gilt an dieser Stelle allen Besuchern dieses Blogs, die trotz langer Funkstille doch immer wieder vorbei schauen. Jetzt werde ich mal selber bei meinen "Favoriten" vorbei schauen und wenigstens mal kurz anlesen.
Posts mit dem Label Zeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 30. September 2008
Mittwoch, 9. Juli 2008
Die Zeit wird knapp
Die Abschiedstermine häufen sich bei mir im Moment, aber auch die Besichtigungswünsche für meine Wohnung. Heute gab es noch eine ganztägige interne Sitzung, die mich von der wirklich notwendigen Arbeit abgehalten hat und bei einigen Projekten tauchen natürlich jetzt Probleme auf - und ich fürchte, die lassen sich nicht so schnell lösen. Okay, muss sie dann jemand anders lösen - ich habe noch sechs Arbeitstag und dann ist Sense.
Am schönsten sind natürlich im Moment die Abschiedstermine und ich bin überrascht, wer sich alles von mir so herzlich verabschiedet: Hallo, das hättet ihr mir natürlich auch vorher schon mal zeigen können. Oder ist das etwa nur Erleichterung, die sich auf euren Gesichtern breit macht, weil ich endlich weg bin? Egal, das Bier schmeckt trotzdem!
Am schönsten sind natürlich im Moment die Abschiedstermine und ich bin überrascht, wer sich alles von mir so herzlich verabschiedet: Hallo, das hättet ihr mir natürlich auch vorher schon mal zeigen können. Oder ist das etwa nur Erleichterung, die sich auf euren Gesichtern breit macht, weil ich endlich weg bin? Egal, das Bier schmeckt trotzdem!
Dienstag, 17. Juli 2007
Zeitgefühl
Um seinem persönlichem Zeitgefühl eine halbwegs objektive Skala zur Verfügung zu stellen, hat der Mensch die Uhr erfunden und sie im Laufe der Zeit soweit verkleinert, dass er sie mit sich herum tragen kann. Diesem Instrument der Selbstdisziplinierung und Selbstkasteiung unterwerfe ich mich normalerweise nicht während meines Urlaubs und den genieße ich im Moment noch in vollen Zügen.
Am Wochenende war einer der wenigen Momente, an dem ich dieses Prinzip verlassen habe, und meine Citizen-Funkarmbanduhr anlegte. Die Uhr hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, aber ich finde sie immer noch richtig toll. Nicht nur weil sie die Uhrzeit funkuhrgenau anzeigt, sondern weil ihr Antrieb über Solarzellen sichergestellt wird und zwar ohne zusätzliche Batterie (Akku), sondern mit einem Kondensator (so heißt das , glaube ich), der die Sonnenenergie speichert und bei Dunkelheit zur Verfügung stellt. Zusätzlich ist diese Uhr sichtbares Zeichen meiner Redaktionsarbeit eines dicken internationalen Handbuches - meiner ersten freiberuflichen Arbeit.
Kann man sich meine Überraschung vorstellen, als ich am Sonntag - verhältnismäßig spät - merkte, dass mein wunderbarer Zeitmesser am 14. Juli um 19:18 Uhr stehen geblieben war.

Jetzt stehe ich vor dem Problem: Mein Urlaub endet wieder und ich brauche dann ein funktionierendes Selbstdisziplinierungsinstrument. Lasse ich meine treue Armbanduhr reparieren oder schaffe ich mir eine neue Uhr an? Und wenn ja, welche? Noch habe ich mich nicht entschieden.
Am Wochenende war einer der wenigen Momente, an dem ich dieses Prinzip verlassen habe, und meine Citizen-Funkarmbanduhr anlegte. Die Uhr hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, aber ich finde sie immer noch richtig toll. Nicht nur weil sie die Uhrzeit funkuhrgenau anzeigt, sondern weil ihr Antrieb über Solarzellen sichergestellt wird und zwar ohne zusätzliche Batterie (Akku), sondern mit einem Kondensator (so heißt das , glaube ich), der die Sonnenenergie speichert und bei Dunkelheit zur Verfügung stellt. Zusätzlich ist diese Uhr sichtbares Zeichen meiner Redaktionsarbeit eines dicken internationalen Handbuches - meiner ersten freiberuflichen Arbeit.
Kann man sich meine Überraschung vorstellen, als ich am Sonntag - verhältnismäßig spät - merkte, dass mein wunderbarer Zeitmesser am 14. Juli um 19:18 Uhr stehen geblieben war.
Jetzt stehe ich vor dem Problem: Mein Urlaub endet wieder und ich brauche dann ein funktionierendes Selbstdisziplinierungsinstrument. Lasse ich meine treue Armbanduhr reparieren oder schaffe ich mir eine neue Uhr an? Und wenn ja, welche? Noch habe ich mich nicht entschieden.
Abonnieren
Posts (Atom)
