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Mittwoch, 7. Mai 2008

Neues Mini-Notebook

Irgendwann sollte mit großem Aufwand und finanzieller Unterstützung der Industrienationen das 100 Dollar-Notebook auf den Markt kommen. Zu diesem Preis war das nicht zu schaffen - Ende letzten Jahres konnte man es für knapp 290 Euro erwerben.

Mittlerweile ist das der Preisbereich des Mini-Notebooks Eee PC. Dieses hat jetzt Konkurrenz bekommen: Das One A120 Mini-Notebook. Inklusive Windows ist es bereits ab 279 Euro zu haben (und die Lieferzeit liegt bei 4-9 Tagen - beim Eee mehrere Wochen laut PC-Welt). Das A120 soll in Kürze in einer Linuxversion vorliegen und dann nur 199 Euro kosten. Echt Wahnsinn.

Montag, 14. April 2008

Computerspiele Topseller

Die meistverkauften Computerspiele der vergangenen 12 Monate sind:

1. Call of Duty 4: Modern Warfare
X360/PS3/PC/DS
8.3M
94%
November/Shooter
Activision/Infinity Wars (X360/PS3/PC), n-Space (DS)
Steve Hogarty (CVG): “…Call of Duty 4 expands on the series mightily. Its Middle Eastern and Russian locales, while still linear, feel far more open than the ruined streets of Occupied France ever were, and every mission contains at least one sweet chunk of surprise and delight.”

2. Halo 3
X360 Exclusive
8M
94%
September/Shooter
Microsoft/Bungie
Gus Mastrapa (The Onion A.V. Club): “Nobody does this kind of online gaming better. The sheer variety of play offered out of the box is staggering.”

3. Guitar Hero III: Legends of Rock
PS2/PS3/X360/Wii/PC
7.5M
82%
October/Other (Music)
Activision/Neversoft
Justin Leeper (GamesRadar): “Guitar Hero is still the best of the best when it comes to music and party games.”

Dies hat das www.next-gen.biz herausgefunden. Waren in der Vergangenheit die Zahlen mehr oder weniger geheim, liegen sie jetzt erstmals - anscheinend verhältnismäßig sicher recherchiert - vor. Die Verkaufszahlen berücksichtigen die Verkaufsmärkte in USA und Europa. Insgesamt listet Next-gen 100 Spiele hier auf.

Spieleentwicklerkonferenz: Quo Vadis 2008

Warum bekomme ich eigentlich diese Ankündigung in mein E-Mail-Postfach? Ich bin weder ein großartiger Gamer, noch schreibe ich über PC-Spiele. Alles sehr merkwürdig.

"Das Programm für die vom 7. – 9. Mai stattfindende sechste Quo Vadis Entwicklerkonferenz steht nun offiziell fest. Das Programm wartet dieses Jahr mit zahlreichen Highlights auf: Bernd Diemer und Sten Hübler von Crytek sprechen über den Entstehungsprozess von CRYSIS und geben den Teilnehmern spannende Einblicke in die Produktion des AAA-Titels des Frankfurter Entwicklers. Daniel Dumont von Ascaron wird im Rahmen der Reihe „Game Design Herausforderungen“ über die Verschmelzung von Multiplayer und Singleplayer in Ascarons neuestem Werk „Sacred 2“ berichten. Ein weiteres Highlight der Konferenz bietet dieses Jahr Marko Hein, General Manger von THQ in seiner Podiumsdiskussion „Die Schlacht von Gut und Böse – Developer vs. Publisher". In einem hochkarätig besetzen Podium wird das ewige Spannungsfeld zwischen Publishern und Developern kontrovers diskutiert."

Donnerstag, 14. Februar 2008

Computer spielen auf Krankenschein

Nintendos Spielekonsole Wii wird immer häufiger im Rahmen der Rehabitilation in Kliniken eingesetzt (zumindest in Amerika) wie die Netzzeitung berichtet.

Die bisherigen Erfahrungen werden von den Therapeuten als ausgesprochen positiv bewertet. Auch Patienten berichten von schnellen Erfolgen und insbesondere von einer hohen Motivation. Damit das alles eine gesicherte wissenschaftliche Grundlage bekommt, wird in Minneapolis gerade an einer Vergleichsstudie gearbeitet. Wann die Ergebnisse genau vorliegen werden, wurde noch nicht mitgeteilt.

Übermäßiger Wii-Gebrauch kann zu andauernden Schmerzen in den Schultern führen, stellt ein spanischer Arzt in einer Fachzeitschrift fest - dies ist anscheinend Ergebnis eines "Selbstversuchs". Wie hoch der Suchtfaktor ist, wird nicht erwähnt.

Der Marketingabteilung von Nintendo kann man eigentlich nur empfehlen, eine Reihe von Krankenhäusern mit ihrer Spielkonsole auszustatten. Zukünftig werden die Spielkonsolen dann nicht mehr in Kaufhäusern belagert, sondern der Besuch von kranken Verwandten (wenn sie in den richtigen Kliniken liegen) wird sprunghaft ansteigen.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Elektropostschrott

Elektropostschrott - ein wunderbares Wort, der versucht, das Wort Spam ins Deutsche zu übertragen. Allerdings das eigentliche Problem mit Spam kennt jeder, der seine E-Mail-Adresse irgendwo im Netz veröffentlicht hat. Damit ist sichergestellt, dass das Postfach jederzeit gut gefüllt ist - und die alte Verkäuferfrage "Darf es etwas mehr sein?" muss gar nicht gestellt werden, sondern (er)füllt sich automatisch.

Aber Dank der Netzzeitung wissen wir jetzt, wer Verursacher dieses Mailmülls ist: Europa. Endlich haben wir es geschafft, Amerika zu überholen im Techniksektor. "Demnach ist im Januar 2008 nahezu 44 Prozent des weltweiten Datenmüllaufkommens aus Europa versandt worden. Die USA folgen mit 35,1 Prozent auf Rang Zwei, Asien mit gut 15 Prozent steht weit abgeschlagen auf Platz Drei."

Immerhin sind im Moment mehr als 75 Prozent des Mailverkehrs Spams - auf gut deutsch also Mülltransporte. Eigentlich kann ich froh sein, dass mein Arbeitgeber seit Anfang Januar einen wirkunsvollen Spamfilter eingebaut hat. Allerdings bleibt im Moment die tägliche Frage, sind eventuell auch Nichtspam-Mails abgewiesen (gelöscht) worden. Und wenn ja, wieviele. Diese Fragen können unsere Techniker allerdings nicht beantworten. Naja, wer keine Antwort bekommt, wird sich vielleicht noch mal melden - dann vielleicht telefonisch und sich für unsere "Super-Dienstleistung" bedanken.

Dienstag, 5. Februar 2008

Männer überschätzen sich ...

bei Online-Sicherheit. Dies hat eine wissenschaftliche Studie der Firma AVG (Antivirensoftware) ergeben. So glauben zwar Männer, mehr über über Online-Sicherheit zu wissen und sich darüber besser zu infomieren, allerdings zeigt die Studie auf, dass sich das Wissen bei beiden Geschlechtern nicht wirklich unterscheidet.

Eine Schlußfolgerung der Studie kann ich jedoch nicht wirklich einschätzen bzw. sorgt bei mir für keinen Erkenntnisgewinn: "Aktuelle Forschungsergebnisse belegen aber, dass beide Geschlechter ebenso häufig von Bedrohungen aus dem Internet betroffen sind."

Für mich besteht kein direkter Zusammenhang zwischen internen Wissen über Online-Sicherheit und äußerem Bedrohungspotential beim Internet. Viel interessanter wäre doch, führt Wissen dazu, dass Angriffe aus dem Internet besser abgewehrt werden können? Dazu findet sich leider keine Aussage in der Studie, aber das gehört vielleicht auch gar nicht zur Marketingstrategie, da die beste Abwehr natürlich die Nutzung der richtigen Software ist.

Mit einer Weisheit spielt die Studie auf jeden Fall souverän: Wir Männer neigen bei Online-Sicherheit zur Überschätzung wie in vielen anderen Themenfeldern auch - wir sind halt die Krönung der Schöpfung (und überschätzen damit unsere Existenz ein weiteres Mal).

Montag, 24. September 2007

Laptop für die 3. Welt


Im Jahre 2005 hat sich die Idee von „One Laptop Per Child“ konkretisiert und das Projekt wurde geboren. Der 100-Dollar-Laptop sollte ein robuster und speziell auf Kinderbedürfnisse angepasster tragbarer Computer sein. Er ist für den Einsatz im Schulunterricht, insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern, vorgesehen.

Genaures zu dem Projekt kann man Hier http://www.laptop.org/ erfahren.

Der ursprünglich angedachte Preis von 100 Dollar konnte in der Entwicklungsphase nicht gehalten werden. Aber der jetzt in Aussicht gestellte Preis, liegt immer noch weit unter den Anschaffungskosten eines Billig-Laptops. Und mit einer neuen Aktion soll die Spendenaktivität in den Industrienationen einen Anreiz erhalten:

„Starting November 12, One Laptop Per Child will be offering a Give 1 Get 1 Program for a brief window of time. For $399 [ca. 288 Euro], you will be purchasing two XO laptops—one that will be sent to empower a child to learn in a developing nation, and one that will be sent to your child at home. If you're interested in Give 1 Get 1, we'll be happy to send you a reminder email. Just sign up in the box to the left and you'll receive your reminder prior to the November 12 launch date.“ (Quelle: http://www.xogiving.org/)

Ich finde, eine gute Idee kurz vor Weihnachten schenken mit spenden zu verbinden.