eBay stellt ab morgen sein Bewertungssystem um. Das Bewertungssystem wird dann Transaktions orientiert sein und nicht mehr Personen orientiert. Also Transaktionen von der gleichen Personen in unterschiedlichen Kalenderwochen werden nicht mehr nur einmal gezählt wie bisher, sondern mehrfach.
Mal sehen wie mein Bewertungskonto morgen aussieht. Da eBay morgen auch rückwirkend die Umstellung vornimmt, müssten meine Bewertungspunkte eigentlich steigen. Ich lass mich mal überraschen, ob ich morgen ein rotes Sternchen habe.
Mittwoch, 21. Mai 2008
Dienstag, 20. Mai 2008
100. Geburtstag
Heute vor 100 Jahren wurde James Maitland Stewart in Indiana (Pennsylvania) geboren. Viele Rollen, die er verkörpert hat, sind mir gut im Gedächtnis geblieben. Einige Filme könnte ich immer wieder sehen. Einen davon könnt ihr hier sehen, da die Urheberrechte bereits abgelaufen sind. Der Film ist von 1946, heißt "Ist das Leben nicht schön?" und bringt euch im Mai sicherlich in Weihnachtsstimmung - ihr müsst nur zwei Stunden Zeit mitbringen.
Montag, 19. Mai 2008
Abhören bis zum Abwinken
Dass wir immer mehr und länger telefonieren, konnte man vergangene Woche erfahren. Heute teilt die BITKOM in einer Presseinformation mit, dass auch die Online-Kommunikation stärker überwacht wird. So hat sich das Abhören von VoIP-Gesprächen im vergangenem Jahr mehr als verdreifacht (davon sind 141 Gespräche aufgezeichnet worden). Auch bei E-Mail-Konten (Steigerung 45 Prozent) und bei kompletten Internetzugängen (Steigerung 57 Prozent) ist die staatliche Kontrolle kräftig gewachsen.
"Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 46.486 Rufnummern, E-Mail-Adressen und Internetzugänge neu überwacht. Das ist eine Steigerung um elf Prozent gegenüber 2006." So heißt es in der Pressemitteilung der BITKOM. Insgesamt scheint die Zahl im Vergleich zu den vorhandenen Anschlüssen nicht sehr hoch zu sein. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, sollte die Online- und Telefonabhörung bei Schwerstkriminellen- und Terrorismus-Verdächtigen zum Einsatz kommen. Das dies anscheinend jetzt so viele überrascht mich doch ein wenig.
"Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 46.486 Rufnummern, E-Mail-Adressen und Internetzugänge neu überwacht. Das ist eine Steigerung um elf Prozent gegenüber 2006." So heißt es in der Pressemitteilung der BITKOM. Insgesamt scheint die Zahl im Vergleich zu den vorhandenen Anschlüssen nicht sehr hoch zu sein. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, sollte die Online- und Telefonabhörung bei Schwerstkriminellen- und Terrorismus-Verdächtigen zum Einsatz kommen. Das dies anscheinend jetzt so viele überrascht mich doch ein wenig.
Donnerstag, 15. Mai 2008
Telefonieren bis zum Abwinken
Die Bundesbürger haben noch nie so viel telefoniert wie im vergangenen Jahr. Laut Bundesnetzagentur ist das Gesprächsvolumen 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 Prozent auf 253 Milliarden Minuten gestiegen. Das entspricht im Durchschnitt 51 Stunden pro Person und Jahr.
Mittwoch, 14. Mai 2008
Dienstag, 13. Mai 2008
Iron Man

Ein Comic-Held erwacht zum Leben und wir dürfen 120 Minuten daran teilhaben. Im Großen und Ganzen ein unterhaltsamer Film - mehr aber auch nicht.
Tom Stark, ein milliardenschwerer Waffenproduzent, betrachtet sich als "Friedensengel" der Welt. Er genießt sein Leben und läßt alle nach seiner Pfeife tanzen. Neben seinen snobistischen Anwandlungen ist er äußerst intelligent, besitzt handwerkliches Geschick und hat immer Ideen parat. Bei der Präsentation eines neuen Waffensystems in Afghanistan wird er entführt und verletzt. Die Verletzung - ein wandernder Metallsplitter - wird mit einem Elektromagnet im Brustkorb daran gehindert, zum Herzen zu wandern. In der Gefangenschaft soll er eigentlich eine Bombe bauen, schmiedet sich jedoch einen eisernen Kampfanzug, mit dem er entkommt. Wieder zu Hause will er die Waffenproduktion einstellen und seine Rüstung verbessern. Ersteres gelingt ihm nicht, da sein böser Widersacher das nicht zuläßt - das Letztere gelingt ihm jedoch sehr gut: Iron Man ist geboren. Der Superheld legt los und rettet die Welt und läßt sich dafür feiern. Aber rettet er wirklich die Welt? Wird hier nicht vielmehr ein unternehmensinterner Machtkampf geführt? Ob Stark Industry wirklich die Waffenproduktion einstellt und ein Friedensunternehmen wird, beantwortet der Film nicht. Da müssen wir wohl auf den 2. Teil warten (er soll 2010 in die Kinos kommen).
Da brat mir einer einen Storch: die adrette Assistentin von Tom Stark (Robert Downey Jr.) ist Gwyneth Paltrow (hab ich beim Sehen nicht erkannt - manchmal ist es gut den Abspann abzuwarten). Absolut stark finde ich die schauspielerisch Leistung des einen "Baker Boys", Jeff Bridges - Hut ab.
Donnerstag, 8. Mai 2008
Olympische Fackel
Jetzt ist sie wohl von jemanden auf den höchsten Berg der Erde geschleppt worden. Aber hatte die Fackel eigentlich eine eigene Sauerstoffflasche oder ist die Flamme immer wieder wegen Sauerstoffmangels ausgegangen? War das eigentlich wirklich der Mount Everest oder konnte man für den Zweck das Mondlandestudio der Amerikaner verwenden? Fragen über Fragen.
Mittwoch, 7. Mai 2008
Neues Mini-Notebook
Irgendwann sollte mit großem Aufwand und finanzieller Unterstützung der Industrienationen das 100 Dollar-Notebook auf den Markt kommen. Zu diesem Preis war das nicht zu schaffen - Ende letzten Jahres konnte man es für knapp 290 Euro erwerben.
Mittlerweile ist das der Preisbereich des Mini-Notebooks Eee PC. Dieses hat jetzt Konkurrenz bekommen: Das One A120 Mini-Notebook. Inklusive Windows ist es bereits ab 279 Euro zu haben (und die Lieferzeit liegt bei 4-9 Tagen - beim Eee mehrere Wochen laut PC-Welt). Das A120 soll in Kürze in einer Linuxversion vorliegen und dann nur 199 Euro kosten. Echt Wahnsinn.
Mittlerweile ist das der Preisbereich des Mini-Notebooks Eee PC. Dieses hat jetzt Konkurrenz bekommen: Das One A120 Mini-Notebook. Inklusive Windows ist es bereits ab 279 Euro zu haben (und die Lieferzeit liegt bei 4-9 Tagen - beim Eee mehrere Wochen laut PC-Welt). Das A120 soll in Kürze in einer Linuxversion vorliegen und dann nur 199 Euro kosten. Echt Wahnsinn.
Dienstag, 6. Mai 2008
Marie Sieber
Montag, 5. Mai 2008
Kein Ende mit den Finanzskandalen
Haben wir es noch irgendwie im Gedächtnis behalten: die Milliardenverluste von IKB, SachenLB, BayernLB, WestLB die vor wenigen Wochen die Schlagzeilen beherrschten. Weiß eigentlich überhaupt jemand, wie hoch diese Verluste insgesamt in Deutschland zu beziffern sind? Auch längeres Suchen im Internet läßt mich mehr oder weniger ratlos zurück. Und die Unterschiede der Verluste von einzelnen Banken, die hier und da auftauchen, haben doch eine große Varianz: so wird bei der BayernLB von 1,9 Milliarden Euro Verlust geschrieben, aber auch von 4,3 Milliarden.
Klar ist auf jeden Fall, ich habe keinen Text gefunden, in dem davon die Rede ist, dass Verantwortliche (wie der Name schon sagt) zur Verantwortung gezogen worden wären (es war wohl mal wieder keiner Schuld).
Aber man soll die Hoffnung nie aufgeben. Jetzt hat man wohl einen Schuldigen gefunden: "Bei der Bundesbank haben Mitarbeiter offenbar in größerem Ausmaß Geld unterschlagen. Interne Untersuchungen in der Hauptverwaltung Mainz hätten entsprechende Verdachtsmomente bestätigt, teilte die Bundesbank in Frankfurt am Main mit. Es handele sich "offenbar um einen schwerwiegenden Fall", der "sehr ernst" zu nehmen sei, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Bundesbankkreisen. Ein Mitarbeiter wurde der Bundesbank zufolge entlassen, zwei weitere Mitarbeiter vom Dienst enthoben." (Quelle AFP)
Wie schwer dieser Fall ist meldet die Süddeutsche: "Der Schaden liegt bei umgerechnet 33.000 Euro." Ja, da hoffen wir doch mal, dass der Täter dem Fall angemessen bestraft wird, denn hier handelt sich ja keinesfalls um "Peanuts".
Klar ist auf jeden Fall, ich habe keinen Text gefunden, in dem davon die Rede ist, dass Verantwortliche (wie der Name schon sagt) zur Verantwortung gezogen worden wären (es war wohl mal wieder keiner Schuld).
Aber man soll die Hoffnung nie aufgeben. Jetzt hat man wohl einen Schuldigen gefunden: "Bei der Bundesbank haben Mitarbeiter offenbar in größerem Ausmaß Geld unterschlagen. Interne Untersuchungen in der Hauptverwaltung Mainz hätten entsprechende Verdachtsmomente bestätigt, teilte die Bundesbank in Frankfurt am Main mit. Es handele sich "offenbar um einen schwerwiegenden Fall", der "sehr ernst" zu nehmen sei, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Bundesbankkreisen. Ein Mitarbeiter wurde der Bundesbank zufolge entlassen, zwei weitere Mitarbeiter vom Dienst enthoben." (Quelle AFP)
Wie schwer dieser Fall ist meldet die Süddeutsche: "Der Schaden liegt bei umgerechnet 33.000 Euro." Ja, da hoffen wir doch mal, dass der Täter dem Fall angemessen bestraft wird, denn hier handelt sich ja keinesfalls um "Peanuts".
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